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Mecklenburg-Vorpommern

Medizintechnik wächst überdurchschnittlich

Die Medizintechnik wächst in Mecklenburg-Vorpommern überdurchschnittlich. Von 2006 bis 2015 nahm die Bruttowertschöpfung jährlich im Schnitt um 4,7 Prozent auf zuletzt 213 Millionen Euro zu, wie das Wirtschaftsministerium in Schwerin am Donnerstag unter Berufung auf eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor mitteilte.

Umsatz

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Bundesweit sei dieser Wert - er beschreibt den in der Produktion geschaffenen Mehrwert - in der Branche nur um 2,6 Prozent pro Jahr gewachsen. Dabei habe der Export in MV um 7,7 Prozent jährlich zugelegt (Bundesdurchschnitt: 4,1 Prozent).

Überdurchschnittlich wuchs demnach auch die Zahl der Beschäftigen - um 3,4 Prozent pro Jahr auf zuletzt 4400 Mitarbeiter im Jahr 2015. Dies seien die aktuellsten Zahlen, hieß es. Im Bundesdurchschnitt der Branche sei die Beschäftigung nur um 0,6 Prozent gewachsen. Um die Medizintechnik im Nordosten voranzubringen, informierte sich Wirtschafts- und Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) am Donnerstag in Tuttlingen (Baden-Württemberg). Dort gebe es mehr als 400 Medizintechnikunternehmen mit zusammen rund 8000 Beschäftigten. Sie arbeiteten unter anderem an neuen chirurgischen Instrumenten und Implantat-Technologien.

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