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Starkes Geschäft in Schwellenländern

Philips legt wie erwartet zu

Der niederländische Medizintechnikkonzern Philips hat zum Jahresauftakt von einem starken Geschäft in den Schwellenländern profitiert. Mit dem dort zweistelligen Wachstum konnte das Unternehmen das weitestgehend stagnierende Geschäft in Europa und den USA mehr als ausgleichen.

Wachstum

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Symbolfoto

Zudem half der schwächere Euro, der den Umsatz in den Vereinigten Staaten rechnerisch nach oben trieb. Der Erlös legte in den ersten drei Monaten des Jahres um 5,3 Prozent auf 4,15 Milliarden Euro zu, wie das in einigen Bereichen mit Siemens konkurrierende Unternehmen am Montag in Amsterdam mitteilte.

Bereinigt um die Effekte von Wechselkursumrechnungen sowie Zu- und Verkäufen habe das Wachstum bei etwas mehr als zwei Prozent gelegen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Unternehmenswerte (Ebita) stieg um knapp sechs Prozent auf 364 Millionen Euro. Mit dem Ergebnis erfüllte das im Eurozonen-Auswahlindex EuroStoxx 50 gelistete Unternehmen die Erwartungen der Experten im Großen und Ganzen. Der Konzern bestätigte zudem seine Prognosen.

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