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m.Doc GmbH

Das Kölner Unternehmen m.Doc GmbH hat die Smart Health Evolution eingeläutet und begleitet mit digitalen Lösungen Menschen in allen gesundheitlichen Fragen auf dem Weg durch die verschiedenen Einrichtungen im Gesundheitssektor. Die Optimierung der Versorgungsqualität, die Befähigung der Menschen und die Stärkung des Gesundheitswesens im Allgemeinen steht bei allen Entwicklungen im Fokus. Mit der Anwendung m.Doc Smart Clinic werden Wege für bessere Patientenorientierung in Kliniken geebnet. Mittels Smartphone oder Tablet werden Patienten vor, während und nach ihrem Klinikaufenthalt begleitet und informiert.

m.Doc veröffentlicht neue Version der Smart Health Plattform

Der Healthcare-Anbieter m.Doc veröffentlicht nun die sechste Version seiner Smart Health Plattform. Sie bietet neue Kommunikationstools, digitale Unterschriften und ein Upgrade des Patient Journey Designers.

Der Kölner Healthcare Anbieter m.Doc bietet nun die sechste Version seiner Smart Health Plattform an. Mit dem aktuellen Release der Smart Health Plattform stehen Kunden über 30 digitale Module zur Verfügung, die das medizinische Personal im Alltag entlasten, zahlreiche administrative Prozesse in den Häusern verschlanken und die Patientenkommunikation konsequent in den Vordergrund stellen.

Patientenaufnahme beginnt zu Hause

Besonders stolz ist man in Köln dabei auf die umfangreichen Kommunikationstools, die mit dem neuen Release noch einmal deutlich erweitert wurden. Beispielsweise die „Klinikpost“, der sichere und natürlich DSGVO-konforme Messenger für alle denkbaren Kommunikationswege in den Häusern – also zwischen Fachkräften, was den interdisziplinären Behandlungsansatz fördert und Silos abbaut, aber vor allem auch zwischen dem medizinischen Personal und den Patienten, die sich besser informiert und aufgehoben fühlen.

Großer Wert wurde darüber hinaus auf eine noch größere Flexibilität des Behandlungspfad-Designers gelegt. Damit haben Kliniken ab sofort die Möglichkeit, Patientenpfade standardisiert an eine bestimmte Terminart oder Diagnose zu knüpfen. Anschließend wird ein Workflow für den Patienten angestoßen, der individuell pro Terminart vorab konfiguriert werden kann.Neu ist in diesem Zusammenhang auch, dass Patienten sämtliche Dokumente digital unterschreiben können. Damit sorgt das Release ab sofort für eine medienbruchfreie Kommunikation zwischen Patienten und Einrichtungen.

Ausgebaut wurde außerdem das telemedizinische Portal der Plattform. Damit haben Nutzer ab sofort noch mehr Möglichkeiten, Patienten beispielsweise bei chronischen oder langwierigen Erkrankungen auch in den eigenen vier Wänden engmaschig zu betreuen.

benutzerfreundlichere Version

Insgesamt wurden auch die wichtigen Aspekte Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit optimiert. Dazu zählt beispielsweise, dass die Plattform Schnittstellen zu den KIS und AIS ausgebaut und um neue Standards wie FHIR ergänzt wurden. Das heißt konkret, dass sämtlich Daten effizient auch zwischen neuen digitalen Lösungen und bestehenden Systemen ausgetauscht werden können. Hinzu kommt, dass die Videosprechstunden von m.Doc vom TÜV zertifiziert und von der KBV gelistet wurde. Damit ist sie ab sofort abrechenbar. Auch dem Thema Corona nimmt sich die neue Version an: So kann über ein Fiebertagebuch beispielsweise der Gesundheitsstatus zu Covid-19 der Patienten erfassen und überwacht werden.

Zulassung als Medizinprodukt Klasse I

Seit Juni dieses Jahres darf die m.Doc Smart Health Plattform außerdem eine CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt Klasse I tragen. Diesen Erfolg verdanken die Kölner zum einen dem qualitativ und technisch anspruchsvollen Stand der Plattform. Zum anderen war der Fragebogen Designer ausschlaggebend für das Medizinprodukt, mit dem Patienten die für die Aufnahme und Behandlung wichtige Anamnese auch bequem von zu Hause erledigen können. 

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