
Der Großhändler Igefa und der Facility-Dienstleister Apleona haben ihre bestehende Zusammenarbeit im Rahmen eines exklusiven Vierjahresvertrags bis 2030 verlängert. Damit sichern sich beide Unternehmen Planungssicherheit in einem Marktumfeld, das zunehmend von Preisdruck und Lieferkettenrisiken geprägt ist.
Die Partnerschaft umfasst die bundesweite Versorgung unterschiedlichster Immobilien und Einrichtungen – von Bürostandorten bis hin zu sensiblen Bereichen im Gesundheitswesen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Versorgungssicherheit, effiziente Prozesse und nachhaltige Lösungen langfristig sicherzustellen. Gerade für Kliniken, die auf eine unterbrechungsfreie Belieferung mit Hygiene- und Reinigungsprodukten angewiesen sei, spiele die Stabilität solcher Rahmenverträge eine zentrale Rolle, so die Partner. Neben der zuverlässigen Bereitstellung von Produkten stehen insbesondere stabile Lieferketten, hohe Prozesssicherheit sowie gemeinsame Innovationsprojekte im Fokus.
Beide Unternehmen betonen die strategische Bedeutung der Verlängerung. „Verlässlichkeit und Planbarkeit sind heute entscheidende Faktoren für Unternehmen. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage, um Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit auch in Zukunft sicherzustellen“, so Christian Twietmeyer, Geschäftsführer Igefa Handelsgesellschaft, und Sascha Kwiatkowski, Chief Procurement Officer Apleona. Die Igefa zählt zu den zentralen Versorgern für das deutsche Gesundheitswesen: Mit 35 Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Polen, eigenen Logistikzentren und über 3000 Mitarbeitenden garantiert die Igefa eine schnelle und zuverlässige Belieferung.
Branche aktiv mitgestalten
Mit der Verlängerung der Kooperation unterstreichen die Igefa und Apleona ihren gemeinsamen Anspruch, nicht nur kurzfristige Lösungen zu bieten, sondern die Zukunft der Branche aktiv mitzugestalten. Über die Mitgliedschaft in der Inpacs, einem internationalen Verbund führender Fachgroßhändler, kann die Igefa zudem grenzüberschreitend europaweit und international agieren – ein Aspekt, der auch für Klinikverbünde mit Standorten im Ausland relevant ist.




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