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Medizinisches Verbrauchsmaterial und Medizingeräte auf Vorrat

Die Pandemie hat es verdeutlicht: Die Verfügbarkeit und Nutzungsintensität von Verbrauchsmaterialien, Zubehör und Medizingeräten kann schwanken. Um Engpässe zu vermeiden, bietet ein Hersteller eine Lösung.

Dräger Bevorratungs-Services

Drägerwerk AG & Co. KGaA

Medizingeräte und Verbrauchsmaterial stets verfügbar mit den Bevorratungs-Services von Dräger.

Die Verfügbarkeit von Verbrauchsmaterialien wie FFP-Masken, Zubehör wie Filter oder Beatmungsschläuche kann schwanken, wenn sie beispielsweise in Pandemie-Wellen auf einmal knapp werden. Auch bei Medizingeräten kann sich die Nutzungsintensität in einer Klinik ändern, so dass sie zeitweise ohne Verwendung sind.

Die Dräger Bevorratungs-Services bieten eine Lösung für solche Szenarien: Ein von der Klinik bestimmter Warenkorb an Verbrauchsmaterialien wird bei Dräger bevorratet. Bei Bedarf kann das Krankenhaus die Produkte jederzeit in gleichbleibender Qualität und zum vereinbarten Preis abrufen. Vor dem Ablaufdatum werden die Artikel des Bevorratungslagers zudem automatisch ausgetauscht.

Auch Medizingeräte der Klinik können bei Dräger gelagert werden, wenn sie gerade nicht im Einsatz sind. Der Aus- und Wiedereinbau von Gerätekomponenten wird ebenfalls übernommen, damit die Geräte bei längerer Lagerung keinen Schaden nehmen. Auch gesetzliche Vorgaben wie das Einhalten der TÜV-Intervalle werden kontrolliert. Kliniken können so einen Teil ihrer logistischen Arbeit abgeben. Dräger bietet zudem an, Kliniken zu beraten, beispielsweise im Rahmen einer Bestands- und Bedarfsanalyse.

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  • Medizingeräte

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