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39. Dortmunder Gespräche

Zukunftskongress Logistik 2021 blickt auf Open Source und KI

Auch dieses Jahr wird der Zukunftskongress Logistik wieder digital stattfinden. Vom 14. bis zum 16. September diskutieren die Referenten und Teilnehmer alles rund um das Motto: "Never walk alone – KI, 5G und Blockchain mit Open Source und Open Innovation gemeinsam meistern".

Open Source Code

Eisenhans/stock.adobe.com

Symbolfoto

Aufgrund der Corona-Pandemie findet der vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und dem Digital Hub Logistics gemeinsam veranstaltete "Zukunftskongress Logistik – 39. Dortmunder Gespräche" vom 14. bis 16. September 2021 zum zweiten Mal in digitaler Form statt. Unter dem Motto »Never walk alone – KI, 5G und Blockchain mit Open Source und Open Innovation gemeinsam meistern« beleuchten Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die Chancen gemeinsamer Innovationen in einer digitalen Plattformökonomie.

Zu den Referenten und Diskussionsteilnehmern gehören u. a. Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dr. Stephan Peters, Vorstandsmitglied bei Rhenus und Gordon Riske, Vorsitzender des Vorstands bei der Kion Group.

Drei Tage volles Programm

Um den Kongress per Live-Stream zu verfolgen, ist lediglich eine Registrierung notwendig, die Teilnahme ist kostenlos. Darüber hinaus findet der Kongress wie bereits 2020 über drei statt zwei Tage statt. Die ansonsten parallel stattfindenden themenspezifischen Sequenzen des zweiten Kongresstages erstrecken sich aufgrund des digitalen Formats nun über zwei Tage und finden hintereinander statt. So erhält jeder Kongressteilnehmer die Möglichkeit, bei Interesse alle Sequenzen zu verfolgen.

Schwerpunktthemen des ZukunftsPlenums am ersten Kongresstag, 14. September, sind neben Open Source und Open Innovation Nachhaltigkeit in der Logistik und Blockchain. In den themenspezifischen Sequenzen des Fraunhofer-Symposiums am zweiten und dritten Kongresstag, 15. und 16. September, geht es dann um Themen wie AGV-basierte Kommissionierung, Gamification, Blockchain-Start-ups, Künstliche Intelligenz (KI) in der Logistik, multimodale Transportketten und nachhaltige Logistikstandorte. Zudem stellt die Digital Sandbox an allen drei Kongresstagen aktuelle Innovationen aus dem Fraunhofer IML vor.

Auch der Start-up-Wettbewerb »Digital Logistics Award« ist wieder Teil des Programms. Mehrere Gründerteams konkurrieren in einer Pitch-Session um Preisgelder im Gesamtwert von 22 000 Euro. Erstmals gibt es dabei eine Sonderehrung in der Kategorie »Smart Logistics in Africa«.

Sie wollen wissen, welches Thema wann auf der Tagesordnung steht? Hier können Sie das Programm einsehen. Die Registrierung zur Kongressanmeldung erfolgt hier.

  • Schlagwörter:
  • KI
  • Blockchain
  • Open Innovation
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