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Instrumentenaufbereitung

Miele erweitert Portfolio mit Prozesschemikalien

Das Unternehmen Miele erweitert sein Portfolio mit Prozesschemikalien für Arztpraxen, ambulante OP-Zentren und Kliniken. Ab September 2021 sind acht Produkte zur Instrumentenaufbereitung verfügbar.

Prozesschemie Miele

Miele

Miele erweitert sein Portfolio mit Prozesschemikalien für Arztpraxen, ambulante OP-Zentren und Kliniken.

Der Gütersloher Konzern Miele vervollständigt seine Systemlösung für Arztpraxen, ambulante OP-Zentren und Fachabteilungen in Kliniken weiter – mit einem umfassenden Portfolio an Prozesschemikalien. Unter dem Namen „ProCare Med“ führt das Unternehmen ab September 2021 acht Produkte, die für eine sichere und wirtschaftliche Instrumentenaufbereitung entwickelt wurden, in ausgewählte Märkte Europas ein.

Das neue Angebot reicht vom Vorreinigungsschaum, mit dem chirurgische Instrumente feucht gehalten werden können, über schonende, mildalkalische und alkalische Reiniger bis zum Klarspüler. Auch die Neutralisationsmittel – wahlweise auf organischer oder anorganischer Basis – tragen zum Werterhalt des Spülguts bei. Für die gezielte Pflege von Scheren und anderen Gelenkinstrumenten bietet Miele ein medizinisches Öl, das dampfdurchlässig und somit auch für die Sterilisation geeignet ist.

Die neue Prozesschemie soll in Untertisch- und Auftisch-Geräten von Miele mit ihren Reinigungssystemen Zeit und Geld sparen: Sie kommen innerhalb von kurzen Programmlaufzeiten mit geringen Dosiermengen aus und bieten sehr gute Ergebnisse, so dass Instrumente anschließend sofort geprüft, gepflegt und sterilisiert werden können.

Die Verpackungseinheiten variieren je Produkt zwischen 200 Millilitern und fünf Litern. Alle Flaschen und Kanister sind äußerst einfach in der Handhabung und recycelbar.

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