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Klinik Einkauf

SynergieeffekteAgkamed und Gdekk fusionieren zur Einkaufsgemeinschaft

Die Ekk Plus GmbH, ein Tochterunternehmen der Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft kommunaler Krankenhäuser (Gdekk) und die Agkamed GmbH befinden sich in abschließenden Beratungen einer Fusion.

Handschlag
Pixabay/rawpixel

Symbolfoto

Das Gdekk Tochterunternehmen Ekk Plus vertritt rund 75 kommunale Kliniken mit deren über 150 angeschlossenen Einrichtungen in Deutschland sowie Österreich. Die Agkamed bringt 170 sowohl kommunale als auch freigemeinnützige Häuser ein. Für eine Fusion spricht das ähnlich hohe Einkaufsvolumen sowie eine vergleichbare Struktur, Personalausstattung und Unternehmensphilosophie.

Begonnen hatten erste Sondierungsgespräche zur Fusion auf den Führungsebenen Anfang 2018. Konkreter wurde es zu Beginn des laufenden Jahres mit der Validierung aller betrieblichen Prozesse in den Fachbereichen beider Unternehmen. Dies war grundlegende Basis für die Entwicklung eines Transformationskonzepts zur Harmonisierung der beiderseitigen Prozessabläufe.

Prognostiziert werden für die Mitgliedhäuser durch eine Fusion erhebliche Mehrwerte mittels Synergieeffekten; allein die höhere Nachfragemacht wird einen positiven Einfluss auf die Einkaufskonditionen nehmen.

Das Fazit der handelnden Geschäftsführer Olaf Köhler (Ekk Plus), Dr. Oliver Gründel und Dr. Frank Obbelode (Agkamed) zu den gegenwärtigen Perspektiven: „Unsere neue Einkaufsgemeinschaft wird die Value-Added-Services weiter ausbauen und sich unter den Top 3 am Markt fest etablieren. Die Fusion verspricht eine hohe Marktattraktivität. Weiterhin wird dabei unser Alleinstellungsmerkmal aufrechterhalten, alle wirtschaftlichen Erträge nach Abzug der Selbstkosten transparent an die Mitglieder als Gesellschafter auszuschütten.“

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