Georg Thieme Verlag KG
Klinik Einkauf

HauptversammlungAufsichtsrat von Fresenius Medical Care mehrheitlich bestätigt

Der Betreiber des weltweit größten Dialysenetzwerks, Fresenius Medical Care, hat auf seiner Hauptversammlung am 20. Mai sein Aufsichtsrat-Gremium turnusmäßig neu gewählt. Neu dazu stößt Gregory Sorensen, Vorstandsvorsitzender der DeepHealth, Inc., der William P. Johnston ersetzt.

Fresenius Flaggen
Fresenius

Flaggen mit dem Fresenius-Logo

Auf der am 20. Mai stattgefundenen Hauptversammlung der Fresenius Medical Care stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre mit deutlichen Mehrheiten den Vorschlägen zu den turnusgemäßen Wahlen zum Aufsichtsrat zu: Dr. Dieter Schenk, Rolf A. Classon, Dr. Dorothea Wenzel, Pascale Witz und Prof. Dr. Gregor Zünd wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu für den aus Altersgründen ausgeschiedenen William P. Johnston wurde Gregory Sorensen, Vorstandsvorsitzender der DeepHealth, Inc., in das Gremium gewählt.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit Mehrheiten von 99,69 bzw. 95,64 Prozent für das Jahr 2020 entlastet.

Das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, erwartet aufgrund der andauernden Covid-19-Pandemie anhaltende Herausforderungen, blickt jedoch weiterhin zuversichtlich in die Zukunft. Auf der Hauptversammlung bekräftigte der Vorstandsvorsitzende Rice Powell deshalb die Ziele für 2025: In den kommenden fünf Jahren erwartet das Unternehmen ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und ein Ergebniswachstum im hohen einstelligen Prozentbereich.

Powell erläuterte zudem das im Februar 2021 angekündigte Programm FME25 zur Stärkung der Profitabilität: „In einem Marktumfeld, das sich schnell verändert, muss unser Unternehmen agiler werden. Wir müssen uns schneller an Veränderungen anpassen können. Wir wollen unser Betriebsmodell daher langfristig umgestalten.“

Mit einer großen Mehrheit von 99,27 Prozent stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre der 24. Dividendenerhöhung in Folge zu. Die Dividende steigt damit um 12 Prozent von 1,20 Euro auf 1,34 Euro je Aktie.

Bitte loggen Sie sich ein, um einen neuen Kommentar zu verfassen oder einen bestehenden Kommentar zu melden.

Jetzt einloggen

  • Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!