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Jahresergebnis 2021B. Braun-Stiftung stärkt Start-Ups

Im Jahr 2021 unterstützte die B. Braun-Stiftung sowohl Start-Ups als auch Gründer und Gründerinnen im Gesundheitswesen mit mehr Fördermitteln als in den zwei Jahren davor. Insgesamt schüttete sie 840 000 Euro aus.

Startup
ink drop/stock.adobe.com

Symbolfoto

Aus dem von der B. Braun‐Stiftung veröffentlichten Geschäftsbericht 2021 geht hervor, dass die B. Braun-Stiftung im Gesundheitswesen Tätige mit 840 000 Euro förderte. 383 650 Euro investierte sie in klinische Forschungsprojekte. 68 000 Euro gingen in Form von Stipendien an Ärzt*innen, Pflegende und Apotheker. 386 000 Euro flossen wiederum in Veranstaltungen.

Auch B. Brauns Förderangebote für interprofessionelle Forschungsprojekte zu Antibiotic Stewardship (2020), Arzneimitteltherapiesicherheit (2021) und Infektionskontrolle (2022) stießen laut Unternehmensangaben erneut auf große Resonanz. In diesem Rahmen fördert die Stiftung jährlich bis zu 50 000 Euro. Damit hat die Stiftung insgesamt wieder so viel Geld ausgezahlt wie vor der Corona-Pandemie. Jene Forschungsprojekte sollen die Strukturqualität und Patientenversorgung in den Institutionen verbessern. Die Erkenntnisse kämen auch anderen Häusern zugute und mache die Gesundheitsversorgung sicherer.

Um Start-Ups gerade auch in der Medizintechnik zu fördern, unterstützt die B. Braun‐Stiftung kreative Jungunternehmer*innen und Ingenieur*innen unter anderem dabei, ihre betriebswirtschaftliche Kompetenz zu steigern. In diversen anderen Projekten vernetzt die B. Braun‐Stiftung Gründer*innen mit ihren Zielgruppen und möglichen Investoren.

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