Weitere 61 Millionen Euro hat Ottobock im vergangenen Geschäftsjahr für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten aufgewendet. Die F&E-Quote – also das Verhältnis der Aufwendungen zu den Umsätzen im Produktgeschäft – betrug 9,0 Prozent. 42 neue Patente hat das Unternehmen angemeldet.
Ausblick 2020
Für das Geschäftsjahr 2020 hatte sich Ottobock eine erneute Erhöhung der Wachstumsdynamik vorgenommen, verbunden mit einem überproportionalen Anstieg des bereinigten operativen Gewinns vor Sondereffekten (Underlying EBITDA).
Die Coronavirus-Pandemie hat die Patientinnen- und Patientenversorgung in den wesentlichen Absatzmärkten ab März jedoch deutlich eingeschränkt und temporär nahezu zum Erliegen gebracht. Die exakten Auswirkungen auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung sind noch nicht abschätzbar. Sobald sich die Situation normalisiert und die Versorgung wieder Fahrt aufnimmt, rechnet das Unternehmen mit positiven Nachholeffekten.




Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Jetzt einloggen