
„Ein sichtbares Zeichen für die erfolgreiche standortübergreifende Vernetzung unseres konzernweiten Einkaufs“ – so beschreibt Joachim Gemmel, CEO der Asklepios Kliniken Gruppe, die vollständige Übernahme der Versorgung des Rhön-Klinikums in Frankfurt (Oder) durch die Asklepios Großhandelsgesellschaft.
Die Vorteile liegen laut Joachim Gemmel, CEO der Asklepios Kliniken Gruppe, in der einheitlichen Beschaffung, den standardisierten Prozessen und Systemen und einer direkten Logistikkette.
Ausgangspunkt der Belieferung ist das Asklepios-Zentrallager in Bad Oldesloe, das im Oktober 2022 eröffnet wurde. Hier sollen hochautomatisierte Lager- und Kommissioniersysteme sowie innovative IT-Lösungen für eine effiziente und zuverlässige Versorgung der angeschlossenen Kliniken sorgen.
Asklepios erweitert sein Logistiknetzwerk
Die Belieferung des Rhön-Klinikums in Frankfurt (Oder) ist erst der Beginn: Als nächsten Schritt plant Asklepios noch dieses Jahr weitere Standorte von Rhön einzubinden. Außerdem sollen im Laufe des Jahres alle Standorte des Asklepios Teilkonzerns Mediclin AG integriert und angebunden werden.
Laut Asklepios wird der im Oktober 2025 eröffnete Logistik-Hub am Standort Frankfurt-Fechenheim für die Versorgung in Mittel- und Süddeutschland eine Schlüsselrolle einnehmen. Bisher versorgt der Hub Kliniken der Asklepios-Gruppe und auch externe Kunden. Das Geschäft mit externen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen will die Gruppe nun gezielt ausbauen.




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