Automatisierte ProzesseUKT übernimmt Laborleistungen der BG Klinik Tübingen

Das Universitätsklinikum Tübingen übernimmt die 24/7-Labordiagnostik der BG Klinik. Durch digitale Schnittstellen gelangen Laborergebnisse direkt in die Akten – für effizientere Prozesse und eine bessere Patientenversorgung.

Kooperation UKT und BG
Thomas Müller
Marcus Herbst (BG Klinik), Prof. Tim Viergutz (BG Klinik), Prof. Jens Maschmann (UKT), Dr. Daniela Harsch (UKT), Prof. Andreas Peter (UKT), Prof. Tina Histing (BG Klinik) und Timo Burkhard (UKT) (v. l. n. r.) bei der Besichtigung der Laborautomation.

Seit Oktober übernimmt das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) die vollständige Labordiagnostik der BG Klinik Tübingen. Durch digitale Schnittstellen werden die Laborergebnisse direkt in die Patientenakten der BG Klinik übertragen, was eine schnelle und effiziente medizinische Versorgung ermöglicht.

Diese Kooperation erweitert die bereits langjährige Zusammenarbeit im Bereich der Spezial- und Notfalldiagnostik sowie mit den Instituten für Medizinische Mikrobiologie, Hygiene, Virologie und Epidemiologie. Sie zeige, wie vorhandene medizinische Strukturen effizient genutzt und das Fachpersonal entlastet werden könne, sagt Prof. Jens Maschmann, Ärztlicher Direktor des UKT. Auch Marcus Herbst, Geschäftsführer der BG Klinik, betont die wirtschaftliche und medizinische Bedeutung der gebündelten Ressourcen.

Das UKT stellt zudem in einem Video die automatisierten Laborprozesse vor, die den Probenweg von der Registrierung bis zur Analyse und Entsorgung zeigen. Dank des seit 2024 in Teilen der Klinik installierten Rohrpostsystems werden die Patientenproben künftig noch schneller und sicherer ins Zentrallabor transportiert.

Zum Video

„Die Labordiagnostik im Zentrallabor“ vom Uniklinikum Tübingen: www.youtube.com/watch?v=m1f9hcYNJUA

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