Die Dräger TMG GmbH und das Klinikum Region Hannover (KRH) arbeiten zukünftig in der Medizintechnik zusammen. Dabei geht es um die Bewirtschaftung und Instandhaltung von etwa 18 000 Geräten und medizinischen Anlagen.
Ein Panel zu Medizinprodukte-Engpässen diskutierte beim Hauptstadtkongress 2021 die Lehren aus der Corona-Pandemie. Für den BVMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Meinrad Lugan fehlt es noch an digitalen Lösungen.
Das Klinikum Saarbrücken schließt die Erweiterung der Apotheke durch neue Räumlichkeiten zur Sterilherstellung ab. Mehr als 1,8 Millionen Euro sind in die bauliche Erweiterung geflossen.
Der Drägerwerk AG & Co. KGaA, Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik, wurde vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) der Preis „Excellence in eSolutions 2021“ verliehen.
Das Unternehmen Prognosix erstellt mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) Prognosen für den Krankenhauseinkauf. Im Interview erläutert CEO and Co-Founder Peter Kauf die Vorteile der Bedarfsanalyse und -prognose mittels KI.
Klinische Pharmakologen und Apothekerinnen des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) prüfen in einer klinischen Machbarkeitsstudie den innovativen Druck von Arzneimitteln. Mit Hilfe der Technik soll die Dosierung auf jeden Patienten individuell angepasst werden können.
Die Forschungswerkstatt der Universitätsmedizin Rostock (UMR) entwickelt von der Idee zum fertigen Produkt Laborutensilien und Modelle für den Medizinbedarf. Immer wichtiger wird dabei der 3D-Druck.
Bei der jährlichen Prospitalia Lieferantenbewertung wurden für das Geschäftsjahr 2020 die Top 3-Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Medizinischer Sachbedarf und erstmals auch Investitionsgüter ausgezeichnet.
Der Weg für eine neue Plattform für Impfzubehör in der Corona-Pandemie ist frei. Das Portal der Chemiebranche erhielt am Montag die Freigabe des Bundeskartellamts für die Beteiligung des Pharmagroßhandels.
Am Klinikum Nürnberg werden 1000 Betten ausgetauscht. Die neuen Betten sind sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Pflegekräfte komfortabler. Das Klinikum investiert vier Millionen Euro.
Um schädlichen Keimen wie Bakterien und Viren weniger Angriffsfläche zu bieten, hat das Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) seine Patientenzimmer mit antibakteriell beschichteten Möbeln ausgestattet.
Das Ameos Klinikum St. Clemens Oberhausen hat sich für 350 000 Euro neues medizinisches Equipment für die Zentrale Notaufnahme angeschafft. Darunter befindet sich der andockbare Gerätewagen MobiDoc und ein Autopulse Reanimationssystem.
Die Alexianer Klinik Bosse Wittenberg und das St. Joseph-Krankenhaus Dessau haben in neue Matratzen investiert. Diese erfüllen bereits die Vorgabe zur Dekubitusprophylaxe, die voraussichtlich ab 2025 vorgeschrieben ist.
Das MedTech-Unternehmen Stryker hat ein intelligentes, skalierbares und kabelloses Krankenhausbett mit niedriger Bauhöhe entwickelt. Es soll für alle Bereiche der Patientenversorgung geeignet sein.
Schreiner Medipharm hat ein benutzerfreundliches Sicherheitslabel zur Versiegelung vorgefüllter Spritzen entwickelt. Das „Syringe-Closure-Wrap“ zeigt mit nur einem Handgriff die Erstöffnung des Labels eindeutig an.