Neben Prospitalia, WMCS Healthcare, Procare Management und Co. – CoSolvia wird das zehnte Unternehmen unter dem Dach der Vivecti Group. Damit erweitert sich ihr Portfolio um Expertise im Bereich modularer Konzepte in der Medizin- und Betriebstechnik.
Starkes Geschäftsjahr für Ottobock: 2024 steigert das Healthtech-Unternehmen seinen Umsatz auf über 1,6 Milliarden Euro und verbessert die EBITDA-Marge auf 20,5 Prozent. Innovation und internationale Expansion sei Dank.
UPS Healthcare erweitert sich durch die Übernahme der beiden Logistikunternehmen Frigo-Trans und BPL. Dadurch sollen künftig zeitkritische, temperaturkontrollierte Transporte für Kunden im Gesundheitswesen in ganz Europa ermöglicht werden.
Kurz vor seinem 25-jährigen Jubiläum (2025) baut Simeon Medical seine Marktposition aus. Das Geschäftsjahr 2024 schließt das Tuttlinger Medizintechnikunternehmen mit einem soliden Umsatzwachstum ab.
Im fünften Jahr in Folge sind die Umsätze und Rückvergütungen an die Mitglieder 2023 gestiegen. Das teilte die Einkaufsgemeinschaft EKK plus bei der Vorstellung ihres Geschäftsberichtes mit. Ein Blick darauf, wie sich die Zahlen konkret entwickelt haben.
Bei dem Jenaer Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec liefen die Geschäfte in diesem Jahr nicht so gut wie gewohnt - mit Auswirkungen für die Aktionäre. Bereits im Juni startete ein Programm zur Kostensenkung.
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände drängt auf eine wirtschaftliche Verbesserung inhabergeführter Apotheken. Mit einem fünfseitigen Positionspapier werden die Forderungen nun an die Kandidierenden der Bundestagswahl gestellt.
Für mehr als 600 Millionen Euro entsteht in Bayern ein Hightech-Produktionszentrum für Diagnostik. Ab 2028 will Roche dort 450 Einsatzstoffe für diagnostische Tests herstellen. Zur Grundsteinlegung kam auch der Kanzler.
Trotz hoher Kosten bleibt das MedTech-Unternehmen Hartmann auf Kurs: Neue Produkte und ein kluges Kostenmanagement führten in 2024 zu starken Ergebnissen. Auch die Segmente Wund- und Inkontinenzversorgung wuchsen deutlich.
Mit einem erwarteten Jahresumsatz von 265 Millionen Euro und einem EBIT von 55 Millionen Euro sieht Eckert & Ziegler optimistisch auf 2024. Der Quartalsbericht zeigt starke Wachstumszahlen, angetrieben durch margenstarke Produkte.
Merck blickt trotz gescheiterter Studien wieder positiver in die Zukunft. Das Unternehmen setzt auf neue Partnerschaften und KI, um Wachstum zu sichern und die Jahresziele zu erreichen.
Der Medizintechnik-Standort Deutschland verliert an Attraktivität. Das zeigt die Herbstumfrage des BVMed: Steigende Kosten und Bürokratie bremsen die Branche, Investitionen fließen zunehmend ins Ausland.
Qiagen profitiert von steigender Nachfrage nach Diagnostiklösungen und erhöht sein Gewinnziel für 2024. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz auf 502 Millionen Dollar, die Marge kletterte auf 29,6 Prozent.
Trotz Zielverschiebung für 2025 bleibt Jenoptik optimistisch für 2024: Ein Umsatzplus und eine operative Marge von 19,5 bis 20 Prozent werden erwartet. Die Ergebnisse des dritten Quartals veröffentlicht das Unternehmen Mitte November.
Intuitive stärkt seinen Medizintechnikstandort Freiburg: Der Neubau vereint alle deutschen Teams und bietet modernste Bedingungen für Forschung und roboter-assistierte Chirurgie. 30 000 Quadratmeter bieten Platz für bis zu 600 Mitarbeiter.